Mit der Ausweitung des UAV- und Drohnenbetriebs auf komplexere Lufträume wird die Kommunikation mit bemannten Flugzeugen und der Flugsicherung zu einer zentralen Sicherheitsanforderung. Flüge über 120 Metern Höhe oder in speziellen Anwendungsfällen erfordern Luftfahrtkommunikationssysteme, die sich ohne zusätzliches Gewicht oder Komplexität in unbemannte Plattformen integrieren lassen.
Auf der ILA Berlin 2026 präsentierte das norddeutsche Startup FJORD7 ein VHF-Funksystem für den Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) und Drohnen. Die Lösung ermöglicht die Kommunikation zwischen unbemannten Fluggeräten, bemannten Flugzeugen und Fluglotsen und trägt so zu einer sichereren Integration in den unkontrollierten Luftraum bei.
Das Unternehmen hob die kompakte und leichte Bauweise der Funkeinheit hervor, die nur etwa 400 Gramm wiegt. Sie verfügt über drei einfache Anschlüsse für Stromversorgung, Antenne und Netzwerkverbindung und lässt sich daher problemlos in UAV-Plattformen integrieren.
FJORD7 demonstrierte zudem die Fernsteuerung des Funkgeräts über Geräte wie ein iPad. Das System kann über Mobilfunk und gegebenenfalls auch über Satelliten oder andere verfügbare Datenverbindungen betrieben werden. Durch die Umwandlung der etablierten analogen Luftfahrtfunkkommunikation in eine digitale Schnittstelle positioniert das Unternehmen das System als praktische Kommunikationsschicht für professionelle UAV-Einsätze.
FJORD7 präsentierte ein kompaktes VHF-Funksystem für UAV- und Drohneneinsätze, das die Kommunikation mit bemannten Flugzeugen und der Flugsicherung unterstützen soll.
Die Funkeinheit wurde als kleines und leichtes Gerät mit einem Gewicht von rund 400 Gramm eingeführt, wodurch sie sich für die Integration in unbemannte Flugplattformen eignet.
Ja. FJORD7 demonstrierte die Fernsteuerung über ein iPad und erklärte, dass das System Mobilfunkverbindungen, Satellitenkommunikation oder andere verfügbare Datenverbindungen nutzen kann.
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