Für Langstreckenmissionen mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) benötigen Betreiber Fluggeräte, die Ausdauer, Nutzlastkapazität und zuverlässige Navigation vereinen. Bei Vermessungsarbeiten, Infrastrukturinspektionen, Missionen im öffentlichen Sektor und Verteidigungsanwendungen kann die Fähigkeit zum Betrieb auch ohne GPS-Empfang zu einer kritischen Voraussetzung werden.
Auf der ILA Berlin 2026 präsentierte FIXAR seine Starrflügel-VTOL-Drohnenplattformen für Langstrecken- und Hochlastmissionen. Das Unternehmen stellte die FIXAR 007 vor, die laut Beschreibung 55 Kilometer in weniger als 70 Minuten zurücklegen kann, sowie das Flaggschiff FIXAR 025 für größere Reichweiten und höhere Nutzlasten.
Eine Schlüsseltechnologie, die am Messestand vorgestellt wurde, war das visuelle Navigationssystem T-Flow. Das System ist für Flüge ohne GPS konzipiert, indem es das Gelände in Echtzeit analysiert, Objektkontraste misst und den Autopiloten entsprechend anpasst. Dadurch eignet es sich für Missionen in Umgebungen ohne oder mit eingeschränktem GPS-Empfang.
FIXAR hob zudem sein Konzept des Festwinkelrotors hervor. Der Name FIXAR steht für Fixed Angle Rotor Systems (Festwinkelrotorsysteme). Das Unternehmen erklärte, dass seine Rotoren ohne bewegliche Teile in einem festen Winkel arbeiten. Dieser Ansatz soll unnötiges Gewicht reduzieren, die Zuverlässigkeit verbessern und einen effizienten UAV-Betrieb für professionelle Luftmissionen ermöglichen.
FIXAR präsentierte Starrflügel-VTOL-UAVs für Langstrecken- und Hochlastmissionen, darunter die FIXAR 007, das Flaggschiffmodell FIXAR 025 und das visuelle Navigationssystem T-Flow.
FIXAR hat das visuelle Navigationssystem T-Flow eingeführt, das das Gelände in Echtzeit analysiert, den Objektkontrast misst und das Autopilotsystem anpasst, um Flüge ohne GPS zu unterstützen.
Die FIXAR 025 wurde als Flaggschiff-UAV mit einem maximalen Startgewicht von 25 Kilogramm und einer Nutzlastkapazität von bis zu 10 Kilogramm vorgestellt.
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