Mit zunehmendem Alter der Abwasserleitungen benötigen Infrastrukturbetreiber Erneuerungstechnologien, die Straßenaufbrüche, Verkehrsbehinderungen, Bauzeiten und die gesamten Sanierungskosten reduzieren können.
Auf der CSPI-EXPO stellte die J-TEX Method Association das „J-TEX-Verfahren“ vor, eine grabenlose Rohrsanierungstechnologie, die ein neues Rohr innerhalb einer bestehenden Abwasserleitung bildet.
Das Verfahren nutzt ein lichthärtendes Material, um innerhalb der bestehenden Rohrleitung ein neues Rohr zu erzeugen. Die Ausstellung präsentierte Geräte für Rohrdurchmesser von 150 mm bis 500 mm sowie Lichtbestrahlungsgeräte für Rohrdurchmesser über 500 mm.
Der Verband stellte außerdem zugehörige Ausrüstung für die Inspektion von Rohrleitungen vor Baubeginn und für Schneidearbeiten an ungewöhnlichen Abschnitten aus und bot damit eine Komplettlösung zur Unterstützung von Untersuchungs- und Sanierungsarbeiten an Abwasserleitungen an.
Angegangene Herausforderungen
Häufig gestellte Fragen
Was ist die J-TEX-Methode?
Welche Rohrdurchmesser unterstützt es?
Kann die Methode Inspektions- und Vorbereitungsarbeiten vor der Sanierung unterstützen?
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Die J-TEX Method Association bietet Technologie für die Sanierung von Abwasserrohren an.
Es handelt sich um eine Technologie, die ein neues Rohr innerhalb eines bestehenden Rohrs erzeugt. Ihr Hauptmerkmal ist die Verwendung eines Materials, das durch Licht aushärtet und so das neue Rohr formt.
Die in der oberen Reihe aufgeführten Artikel sind für Rohrdurchmesser von 150 mm bis 500 mm geeignet, während die unten abgebildeten Geräte zur Sanierung von Rohren mit einem Durchmesser von über 500 mm mithilfe einer Leuchtvorrichtung verwendet werden.
Unter den gemeinsam ausgestellten Gegenständen befindet sich in der mittleren Reihe die Ausrüstung zur Inspektion vor Sanierungsarbeiten. Werden dabei Auffälligkeiten festgestellt, kommen während der Bauarbeiten Schneidemaschinen wie die in der unteren Reihe gezeigten zum Einsatz.
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